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Burma im Wandel. Hindernisse und Chancen einer Demokratisierung in Burma.

Berliner Südostasien-Studien - Berlin Studies on Southeast Asia, Bd. 2

Rene Hingst

ISBN 978-3-8325-0227-0
300 pages, year of publication: 2003
price: 40.50 €

Rezensionen:

"Umfassende deutschsprachige Arbeiten über Burma lassen sich beinahe an einer Hand abzählen. Entsprechend schließt die Dissertation eine wirkliche Lücke in den modernen Burma-Studien, indem sie einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der komplexen Probleme in Burma und ihrer Akteure leistet." , Ulrike Bey in: "Südostasien", 4/2003, S.34

"Der Wissenstand über Burma ist sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politikwissenschaft eher beschränkt. Diesem Mangel begegnet der Autor mit seiner umfangreichen und informativen Einführung in die burmesische Politik.", Buchbesprechung in: "ZPol-Bibliografie" 2/04, S. 689

Zum Inhalt:

Trotz der negativen Prominenz in Sachen Menschenrechtsverletzungen und Drogenproduktion, und trotz des immer wieder Schlagzeilen machenden Konflikts um eine Demokratisierung zwischen Militärregime und der Friedensnobelpreisträgerin Daw Aung San Suu Kyi, gilt der Vielvölkerstaat Burma/Myanmar als große Unbekannte in der Region Südostasien - sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der wissenschaftlichen Diskussion. Mit dieser Arbeit schließt René Hingst eine Lücke in der wissenschaftlichen Diskussion, insbesondere in der deutschsprachigen. Er erfasst die dominanten politischen Konfliktfelder in der Geschichte des modernen Burma vor und nach 1988, leuchtet ihre Ursachen, ihre Entwicklung und Dynamik aus, und stellt sie in größere theoretische Zusammenhänge. Dabei entsteht ein umfassendes Profil der wichtigsten Konfliktfelder und -parteien, das nicht nur der Wissenschaft und gegebenenfalls der Politik, sondern auch interessierten Laien die Möglichkeit eröffnet, die gegenwärtige politische Lage des Landes differenziert zu beurteilen. Das besondere Erkenntnisinteresse gilt dabei der Frage nach den Hindernissen und Chancen einer Demokratisierung in Burma, die seit den Ereignissen von 1988 nicht nur innerhalb Burmas, sondern auch international die Agenda zu dem Land dominiert. Diese Studie ist damit auch ein wichtiger Beitrag zur politikwissenschaftlichen Debatte über Transformationsprozesse in der nicht-westlichen Welt.

Keywords:
  • Demokratie
  • Burma / Myanmar
  • Menschenrechte
  • Aung San Suu Kyi
  • Drogen

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