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Auslieferung im Auftrag der Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg e.V.:

Steine in deutschen Städten. 18 Entdeckungsrouten in Architektur und Stadtgeschichte

Johannes H. Schroeder, Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg e.V. (Hrsg.)

ISBN 978-3-928651-13-4
288 Seiten, Erscheinungsjahr: 2009
Preis: 15.00 €
Wer sieht schon Steine in der Stadt? Die Naturwerksteine in unseren Städten sind wahrscheinlich die am meisten ignorierten Elemente des urbanen Lebensraumes. Eigentlich merkwürdig: Es gibt ja wirklich sehr viel von diesem natürlichen Material - wir alle laufen täglich an Natursteinfassaden vorbei und über Natursteinpflaster hinweg. .Wer beachtet schon den Stein in der Stadt? Die Autoren dieses Führers wollen das Interesse an diesem vielfältigen Material wecken, zum Entdecken und zur Freude daran anregen. Wer beginnt auf Steine zu achten, wird immer wieder von ihnen angesprochen: Jeder Stein erzählt seine Geschichte von Entstehung, Herkunft und Einsatz. Ein Führer für wen? Die Autoren wollen den interessierten Laien ansprechen, ihm den Reichtum der Steine in den jeweiligen Städten vorführen und erläutern. Dieser Band ist also nichts für die Sofa-Ecke - und ebenso wenig für den wissenschaftlichen Arbeitstisch: Er soll den Nutzer auf seinem Stadtbummel begleiten, unterwegs möglichst gezielt informieren und so zum unmittelbarem Finden und Erkennen anregen. Dieser Band soll anregen, eine oder mehrere der 18 Städte zu besuchen und die dortigen Steine für sich zu entdecken. Um solche Touren einfach zu gestalten, sind vor allem Steine in unmittelbar zugänglichen Außenbereichen angesprochen, ob nun an Häuserfassaden, an Denkmalssockeln, an Brunnen oder im Pflaster; nur einzelne nicht immer zugängliche Innenräume sind einbezogen. Rahmen der Route und der Steine Der vorgegebene Zeit-Rahmen für ein Tour/Führung sind zwei Stunden. Die Zahlen der Punkte und der vorgestellten Steine sind mit Bedacht begrenzt nach dem Motto: „Auswählen und Akzente setzen“. Akzente können z.B. architektonisch, baugeschichtlich oder gesteinskundlich gesetzt werden. So unterscheiden die Autoren - Verweilpunkte als Schwerpunkte mit wichtigen, regional typischen oder einmaligen Steinen oder aber mit besonderen Ensembles von Steinen - Vorbeigehpunkte mit weiteren, aber vielleicht nicht ganz so wichtigen oder allgemein interessanten Steinen. Die jeweils einführenden tabellarischen Abschnitte Stadt-Information und Stadt-Geschichte zeigen den örtlichen Rahmen: Sie sollen Verständnis dafür wecken, wie sich die Nutzung der Naturwerksteine - örtlich sehr unterschiedlich - im Laufe der Zeit entwickelt hat. Eine gesteinskundliche Einführung wird anhand des Kreislaufes der Gesteine geboten. Spezielle Gesteins-Information bieten die 18 Tabellen für die einzelnen Städte sowie zusammenfassend für die 370 verschiedenen Gesteine Register und Tabellen. Den erdgeschichtlichen Rahmen zeigt ein allgemeines Säulenprofil.


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