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Die Dread-Disease-Versicherung als innovatives risikopolitisches Instrument

Uwe Stein

ISBN 978-3-89722-578-7
335 Seiten, Erscheinungsjahr: 2001
Preis: 40.50 €
Lebensversicherungen stellen einen integralen Bestandteil des Asset-Managements, speziell der Asset Allocation, dar. Um den individuellen Bedürfnissen der Portfoliogestaltung Rechnung zu tragen, wurden zahlreiche innovative Formen von Versicherungen entwickelt. Eine dieser Innovationen ist das dem Bereich der Lebensversicherung zuzurechnende Konzept der Dread-Disease-Versicherung. Hierbei werden die Folgen einer lebensbedrohenden Krankheit bzw. einer schwerwiegenden Gesundheitsbeeinträchtigung abgesichert und die Versicherungsleistung bereits zu Lebzeiten des Versicherten erbracht.

In diesem Buch wird das Konzept der Dread-Disease-Versicherung im Detail dargestellt und zwar aus Unternehmens- sowie aus Versicherungsnehmerperspektive. Nach einer kurzen geschichtlichen Einordnung in Großbritannien und Deutschland erfolgt eine ausführliche Beschreibung dieser Versicherungsform. Nach einer Diskussion der Spezifikation erfolgt eine zweifelsfreie Zuordnung der Dread-Disease-Versicherung in den Bereich der Lebensversicherung. Diese Einordnung ist maßgeblich für die Bestimmung derjenigen Versicherungsunternehmen, die unter Beachtung des Spartentrennungsgebotes zum Angebot der Dread-Disease-Versicherung berechtigt sind.

Im Rahmen eines Exkurses wird der britische Versicherungsmarkt behandelt und eine allgemeingültige Formulierung gegeben, die Sinn und Wesen einer Versicherung umschreibt.

Den Kern der Arbeit stellt eine Analyse der Aufteilung von Vermögenswerten nach bestimmten Verteilungsparametern auf der Basis des portfoliotheoretischen Ansatzes dar. Damit liegt der Fokus auf dem Bereich der individuellen Asset Allocation. Hierzu wird die Portfolio-Selektions-Theorie von Markowitz ausführlich ausgeleuchtet und in einem nächsten Schritt auf das Indexmodell von Sharpe übergeleitet. Es werden Möglichkeiten der individuellen Portfoliogestaltung unter Hinzunahme der Lebensversicherung als Asset-Klasse aufgezeigt. Hierin liegt eine Neuerung, da portfoliotheoretische Arbeiten bislang diese Anlageform weitgehend außer Acht lassen.

Keywords:
  • Lebensversicherung
  • Dread-Disease-Versicherung
  • Portfoliotheorie
  • Asset Allocation
  • Performance

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