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Wohin geht unsere offene Gesellschaft? 1968 - Sein Erbe und seine Feinde

Bruno Heidlberger

ISBN 978-3-8325-4919-0
397 Seiten, Erscheinungsjahr: 2019
Preis: 34.90 €
Dieses Buch handelt von der 68er-Kulturrevolution, ihren geistigen Vorbildern, ihren Ideen und Akteuren, ihren Fehlern und ihrem emanzipatorischen Erbe sowie von ihren Feinden - und damit vom krisenhaften Zustand, in dem sich heute die offene Gesellschaft befindet. Im Zentrum des Buches steht die kritische Auseinandersetzung mit einer illiberalen Weltanschauung, deren Vertreter politische Gegner diffamieren, die an den Ideen von 1776, 1789, 1848 und 1968 festhalten. Letzteren geht es um die Verteidigung der liberalen Demokratie, der Rechte von Flüchtlingen und anderen Minderheiten wie auch um die ökologische Modernisierung der Gesellschaft. An die Stelle des alten Rechts-links-Dualismus ist heute ein neuer Dualismus getreten: der zwischen einem liberalen, sozial-ökologischen, weltoffenen und einem völkisch-nationalen Lager - ein Dualismus, der auch die Parteienlandschaft neu formiert. Der Autor, Bruno Heidlberger, tritt für eine offene, den Menschenrechten und dem Klimaschutz verpflichtete Gesellschaft ein.

Bruno Heidlberger, geboren 1951, 1987 Promotion zum Dr. phil., Studienrat für Politik, Philosophie und Geschichte. Lehraufträge an der TU Berlin, Dozent an der MHB Brandenburg. Verfasser von Essays und Rezensionen in philosophischen und politischen Fachzeitschriften.

Keywords:
  • 68er-Kulturrevolution
  • Offene Gesellschaft
  • Neue Rechte
  • Liberalismus
  • Demokratie

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