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Das akademische Selbstkonzept angehender Physiklehrkräfte als Teil ihrer professionellen Identität. Dimensionalität und Veränderung während einer zentralen Praxisphase

Studien zum Physik- und Chemielernen, Band 272

Markus Elsholz

ISBN 978-3-8325-4857-5
153 Seiten, Erscheinungsjahr: 2019
Preis: 37.50 €
https://doi.org/10.30819/4857
PDF – OpenAccess

Der Prozess der Professionalisierung von Lehrkräften wird in aktuellen Rahmenmodellen als ein sich zeitlich entwickelndes Zusammenspiel von fachlichen und persönlichen Dispositionen sowie situationsspezifischem professionellem Handeln abgebildet. Damit geht eine zunehmende Berücksichtigung der Lehrerpersönlichkeit, insbesondere des professionellen Selbstverständnisses, einher. Professionalisierung und Identitätsentwicklung werden als gekoppelte Prozesse verstanden, Identität bildet somit sowohl einen persönlichen Faktor als auch eine Prozessvariable der Lehrerbildung.

In der vorliegenden Arbeit wird das akademische Selbstkonzept als eine Grundlage der professionellen Identität von Lehrkräften verstanden und als fachspezifische F"ahigkeitsselbstzuschreibungen operationalisiert. Hypothesen zur domänenspezifischen Struktur sowie zur Veränderung des akademischen Selbstkonzepts angehender Physiklehrkräfte während des Lehr-Lern-Labor-Seminars als einer zentralen Praxisphase des Studiums werden untersucht. Es lassen sich empirisch drei trennbare Selbstkonzept-Facetten nachweisen, welche mit den inhaltlichen Domänen des Lehramtsstudiums korrespondieren.

Die vorliegende Arbeit trägt dazu bei, die überwiegend qualitativen Analysen von Identitätsprozessen bei Studierenden durch den Einsatz eines theoretisch fundierten und klar umrissenen Konstrukts um eine quantitative Perspektive zu ergänzen.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Leseprobe (PDF)

Keywords:

  • Lehrerbildung
  • Lehr-Lern-Labor
  • Identität
  • Selbstkonzept
  • Hochschuldidaktik

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