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Der Elefant in antiken Bildwerken. Zur Bedeutung des Dickhäuters in der alten Flächenkunst, Bildhauerei und Numismatik

Robert Sturm

ISBN 978-3-8325-4754-7
197 Seiten, Erscheinungsjahr: 2018
Preis: 29.00 €
Der Elefant kam in der vorchristlichen antiken Welt bei vielen Schlachten als Kriegstier zum Einsatz. Dies hatte zur Folge, dass sich die alte Literatur und Bildkunst dem Dickhäuter mit vermehrter Intensität zuwandten. Der Elefant geriet nicht nur in der Flächenkunst, sondern auch in der Bildhauerei und numismatischen Ikonografie zu einem stetig wiederkehrenden Motiv, wobei sich im Wesentlichen fünf verschiedene Darstellungsformen etablieren konnten.

Dazu zählen neben dem Einzeltier und dem Kopf des Dickhäuters das Elefantengespann, der tierische Zweikampf und der auf dem Haupt einer repräsentativen Persönlichkeit platzierte Elefantenskalp. Die größte Verbreitung fand der Elefantentopos in der römischen Welt, welche mit dem Tier Tugenden wie Tapferkeit und Unbesiegbarkeit verband und es gemeinsam mit großen Herrschern abbildete. Die Elefantendarstellung blieb bis in die Spätantike hinein ein fester Bestandteil des künstlerischen Repertoires, konnte jedoch in all den Jahrhunderten niemals in den Rang eines echten Leittopos aufsteigen.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Keywords:

  • Elefant
  • Flächenkunst
  • Bildhauerei
  • Numismatik
  • Archäologie

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