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Stig Dagerman - Littérature engagée im Schweden der Nachkriegszeit

Roland Schröder

ISBN 978-3-89722-474-2
300 Seiten, Erscheinungsjahr: 2000
Preis: 40.50 €
Stig Dagerman zählt zu den herausragenden Schriftstellern der unmittelbaren Nachkriegszeit in Schweden. Ende der 40er Jahre wurden seine Werke in hohen Auflagen erfolgreich verkauft. Literaturhistorisch zählte er zum literarischen 40-tal, das vor allem von jungen Autoren dominiert wurde, die gerade ihren beredkaps-Dienst in der schwedischen Armee während des Zweiten Weltkriegs absolviert hatten und die Erlebnisse und Erfahrungen in ihre literarische Arbeit einbrachten. 1954 nahm sich Dagermann in Alter von nur 31 Jahren das Leben und wurde schnell zu einer tragischen Figur der schwedischen Literatur - der Mythos Stig Dagerman war geboren.

Stig Dagermann ist in Schweden und Frankreich ein bekannter Autor, dessen Werke heute noch rezipiert werden. In Deutschland hingegen ist er weitgehend unbekannt, wenngleich Übersetzungen seiner Bücher vorliegen. Wissenschaftliche Arbeiten deutschsprachiger Skandinavisten gibt es bislang nicht. Der Autor beschreibt deshalb ausführlich Leben und Werk Dagermans, um es auch dem deutschen Publikum zugänglich zu machen. Außerdem vergleicht er Sartres Literaturtheorie der littératur engagée mit den theoretischen Ansätzen des literarischen 40-tal. Er vergleicht detailliert beide literarischen Theorien. Überschneidungen und Unterschiede werden diskutiert und schließlich ein Ansatz für eine Literaturtheorie der schwedischen Nachkriegszeit entwickelt.

Keywords:
  • 40-tal
  • Existentialismus in Schweden
  • Sartre
  • Engagerad Litteratur
  • Engagierte Literatur

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