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Informationsökonomische Optimierung der Wohlfahrt in Gemeinwesen: eine kritische Analyse unter Einbeziehung zweier Fälle aus Japan

Matthias Whittome

ISBN 978-3-89722-424-7
260 Seiten, Erscheinungsjahr: 2001
Preis: 40.50 €
Nur wenige wissenschaftliche Arbeiten haben sich bisher mit dem Referendum als Ergänzung einer bestehenden Demokratie beschäftigt.

Die Public Choice Theorie liefert über die Wirkungsweise von Referenda nützliche Hinweise. Durch Abstimmungen erhalten die Bürger die Möglichkeit, auch zwischen den Wahlterminen Einfluss auf die politische Tagesordnung zu nehmen. Whittome prüft, ob durch den Einsatz von Abstimmungen eine höhere Wetttbewerbsintensität auf dem politischen Markt und damit gleichzeitig ein höheres Wohlfahrtsniveau folgt.

Wohlstand ist keine rein materielle Größe. Eine stärker an den Präferenzen der Bürger orientierte Politik führt zu Wohlfahrtsgewinnen: Beispielsweise können durch eine Umschichtung staatlicher Ausgaben andere öffentliche Güter bereitgestellt werden, die von den Bürgern stärker nachgefragt sind und dadurch einen höheren Nutzen stiften. Der materielle Wohlstand bleibt unberührt, aber das Wohlfahrtsniveau der Bürger ist gestiegen.

Wenn die Bürger einen direkten Einfluss auf Sachentscheidungen haben, dann müssen sie über einen entsprechenden Informationsstand verfügen, um überhaupt rationale Entscheidungen fällen zu können. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wann die Bürger einen ausreichenden Informationsstand haben, damit in Abstimmungen rationale Entscheidungen getroffen werden. Sie sind die Voraussetzung für eine Verbesserung des Wohlfahrtniveaus.

Keywords:
  • Referendum
  • Public Choice
  • direkte Demokratie
  • Japan
  • Informationsökonomik

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