
Die Bildung des Menschen und des Menschengeschlechtes. Eine herausfordernde Synopse vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Otto Hansmann
ISBN 978-3-8325-3819-4
160 Seiten, Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 24.00 €
Die Bildung des Menschen und des Menschengeschlechtes. Eine herausfordernde Synopse vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Rezension: "Hansmann ist mit dem vorliegenden Buch und vor dem Hintergrund der durch ihn selbst aufgezeigten Grenzen des Möglichen, eine durch und durch gelungene, genauso lesenswerte wie informative Studie gelungen. Das Buch bietet einen umfassenden und fokussierten Einblick in die historischen Zusammenhänge zwischen bildungstheoretischen und sozialpolitischen Entwicklungen, eröffnet dem Leser oder der Leserin aber ebenso reichhaltige Anknüpfungspunkte für eigene, weiterführende Auseinandersetzungen mit dieser spannenden Thematik.." Matthias Völcker, In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/17827.php, Datum des Zugriffs 09.07.2015.
"Angesichts tendenzieller Geschichtsvergessenheit ist die Schrift eine Bereicherung für bildungsgeschichtlich Interessierte, Lehramtsstudierende und professionelle Bildungshistorikerinnen und Bildungshistoriker." In: Pädagogische Rundschau, 2/2015, S. 223
Inhalt: Der Begriff der Bildung des Menschen gehört seit seiner Erfindung am Ausgang des 18. Jahrhunderts zum disziplinären Kernbestand der Allgemeinen Pädagogik. Als Topos menschlicher Entwicklung und individuellen Lernens ist er im semantischen Feld moderner Erziehungswissenschaft umstritten und einem Wandel seines Sinns sowie seiner Funktionen unterworfen. Dieser Bedeutungswandel lässt sich am philosophisch und sozialwissenschaftlich akzentuierten Diskurs bis heute nachzeichnen.
Soweit ich dieses umfassende thematische Gebiet überblicke, liegt noch keine ausgesprochen bildungstheoretisch fokussierte und sozialpolitisch ausgezeichnete Studie vor, die den geschichtlichen Rahmen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart umspannt und derart pointiert sowie bündig darstellt.
Angesichts tendenzieller Geschichtsvergessenheit ein «must have and read» für bildungsgeschichtlich Interessierte, Lehramtsstudierende und professionelle Bildungshistorikerinnen sowie Bildungshistoriker.








