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Erfolgsfaktor prozedurale Gerechtigkeit im institutionalisierten Mitarbeitergespräch. Interaktionsanalytische Determinanten und affektive Konsequenzen

AutoUni - Schriftenreihe, Bd. 66

Daniela Wachsmuth

ISBN 978-3-8325-3769-2
247 Seiten, Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 45.00 €
Aus unternehmenspraktischer wie auch theoretischer Sicht ist die prozedurale Gerechtigkeit ein zentraler vermittelnder Faktor bei der Erfolgsbetrachtung von Führungsinstrumenten wie dem Mitarbeitergespräch. Gleichzeitig mangelt es der aktuellen Forschung an systematischen Analysen des Zusammenhangs von tatsächlichem Führungsverhalten und Gerechtigkeit. Diese Lücke schließt die vorliegende Arbeit, indem sie auf Seite der Determinanten prozeduraler Gerechtigkeit beobachtbares Vorgesetzten- und Mitarbeiterverhalten misst.

Die in der Untersuchung betrachteten Konsequenzen prozeduraler Gerechtigkeit wiederum leiten sich aus der Zielstellung des Mitarbeitergesprächs ab. Es zeigt sich eine positive Wirkung von wahrgenommener prozeduraler Gerechtigkeit auf Indikatoren effektiver Mitarbeiterführung und positiver Beziehungsgestaltung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter. Respektvolles Verhalten und Pausen des Vorgesetzten sowie Maße der instrumentellen und nicht-instrumentellen Meinungsäußerung beim Mitarbeiter werden als Determinanten prozeduraler Gerechtigkeit identifiziert. Diese Erfassung und Analyse beobachtbaren Verhaltens als Determinante wahrgenommener prozeduraler Gerechtigkeit gibt wichtige Impulse für die praktische Führungsarbeit sowie die Führungs- und Gerechtigkeitsforschung.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Keywords:

  • Mitarbeitergespräch
  • prozedurale Gerechtigkeit
  • Interaktionsanalyse

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