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Phänomene dieselbasierter hybrider Brennverfahren

AutoUni - Schriftenreihe, Bd. 1

Stefan Schmerbeck

ISBN 978-3-8325-2042-7
159 Seiten, Erscheinungsjahr: 2008
Preis: 39.00 €
Die Erfüllung zukünftiger Emissionsgrenzwerte und die Kundenwünsche nach geringem Kraftstoffverbrauch, Komfort und Leistung stehen bei der Entwicklung von neuen Dieselmotoren im Vordergrund. Die Kombination der Vorteile des Otto- und Diselbrennverfahrens zu hybriden Brennverfahren gilt hierfür als ein viel versprechender Ansatz. Der Emissionsvorteil der homogenen Gemischbildung im Ottomotor soll mit der verbrauchsgünstigen Kompressionszündung des Dieselmotors kombiniet werden.

Das Ziel der Arbeit ist es, das hybride Brennverfahren zu charakterisieren. Dazu erden Merkmale zur Unterscheidung zwischen dem konventionellen Dieselprozess und dem untersuchten hybriden Brennverfahren ermittelt und bestimmt. Ferner werden zwei mögliche Konzepte der (teil-)homogenen Verbrennung untersucht und bewertet. Dabei werden im Besonderen die Bildung von Ruß und NO_x sowie die Auswirkungen auf den spezifischen Kraftstoffverbrauch näher untersucht. Die vorliegende Arbeit ist zur Erlangung des Doktorgrades an der Fakultät Maschinenbau der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angenommen worden.

Keywords:
  • Dieselmotor
  • Brennverfahren
  • Homogenisierung
  • Emissionen

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