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Victor Krafts konstruktiver Empirismus. Eine historische und philosophische Untersuchung

Jan Radler

ISBN 978-3-8325-1243-9
286 Seiten, Erscheinungsjahr: 2006
Preis: 40.50 €

Rezension:

"All in all this book remains a reliable basis for future research on Kraft as well as for readers who wish to get an easy and broad overview about his philosophy." Tobias Fox, Wien in: VIENNA CIRCLE INSTITUTE YEARBOOK 2007,13, S.213 ff

Inhalt:

Victor Kraft wird -- wenn überhaupt -- vornehmlich als Historiker des Wiener Kreises und als Verfasser von Schriften zur praktischen Philosophie wahrgenommen. Krafts nahezu vergessene Erkenntnistheorie ist durch seinen Realismus geprägt; als Wissenschaftstheoretiker entwickelt er vor Popper einen hypothetisch-deduktiven Ansatz.

In dieser Studie wird erstmals der Versuch unternommen, die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie Victor Krafts historisch einzuordnen. Dabei wird Krafts Verhältnis zu Karl Popper und anderen Kritischen Rationalisten ebenso beleuchtet, wie das zu Paul Feyerabend und Friedrich Jodl. Ferner wird Krafts Interpretation des Marburger und des Badischen Neukantianismus untersucht. Neben diesen philosophiegeschichtlichen Verweisen werden aber auch inhaltliche Probleme der Position Krafts thematisiert. Insbesondere die Rolle von Festsetzungen und Konventionen und die darin implizierten empirischen Grundannahmen stehen dabei im Vordergrund.

Keywords:
  • Kraft
  • Vic(k)tor
  • Realismus
  • Logischer Empirismus
  • Wiener Kreis
  • Festsetzungen

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