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Elektronenholografie an magnetischen Nanostrukturen

Applied Electron Microskopy - Angewandte Elektronenmikroskopie, Bd. 4

Martin Heumann

ISBN 978-3-8325-0870-8
110 Seiten, Erscheinungsjahr: 2005
Preis: 40.50 €
Das Transmissionselektronenmikroskop erweist sich seit Jahren als sehr leistungsfähiges Instrument, um den Verlauf der Magnetisierung in magnetischen Mikro- und Nanostrukturen abzubilden. Mit Hilfe einer interferometrischen Messmethode - der Elektronenholografie - ist es möglich, kleinste Komponenten der magnetischen Induktion im Teilchen selbst und in den umgebenden Streufeldern quantitativ zu messen.

Dadurch kann man den Verlauf der magnetischen Induktion in Teilchen mit lateraler Größe von wenigen 100 nm abbilden und aus den gewonnenen Bildern einer Ummagnetisierungsserie magnetische Hysteresekurven einzelner Teilchen gewinnen.

Dieses Potential der Elektronenholografie wurde in der vorliegenden Arbeit genutzt, um das Ummagnetisierungsverhalten von magnetischen Kreisscheiben aus Permalloy mit Durchmessern von 150 nm bis 700 nm zu untersuchen. Während die größeren Teilchen ein Ummagnetisierungsverhalten über einen magnetischen Vortexzustand zeigen, liegen die kleinsten Teilchen während des kompletten Zyklus in einem eindomänigen Zustand vor.

Keywords:
  • Elektronenmikroskopie
  • Magnetismus
  • Nanostrukturen
  • Holografie

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