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Die Pfändung von Bankkonten im griechischen Recht

Angelos Bolos

ISBN 978-3-8325-0700-8
170 pages, year of publication: 2004
price: 40.50 €
Die gemeinsame europäische Währung, der Euro, hat am 01.01.2002 als gesetzliches Zahlungsmittel der beteiligten Staaten der Europäischen Union die bisherigen nationalen Währungen ersetzt. Der Anpassungsprozess ist in rechtlicher, gesetzlicher und technischer Hinsicht weitgehend abgeschlossen, dennoch besteht für den EU-Bürger erheblicher Aufklärungsbedarf in Hinblick auf die existierenden rechtlichen Unterschiede innerhalb Europas. Dieses Informationsbedürfnis gewinnt infolge der Zunahme von grenzüberschreitenden und bargeldlosen Wirtschaftstransaktionen im Euro-Land und des wachsenden bilateralen Handelsverkehrs zwischen Griechenland und Deutschland umso mehr an Bedeutung.

Durch die einheitliche Währung, den Wegfall von Umrechnungskursen und sonstigen währungsrechtlichen Sonderbeschränkungen rücken nun die anderen Unterschiede, die jeweiligen Besonderheiten der nationalen Rechtsordnungen mehr in den Vordergrund. Dem widmet sich die vorliegende Arbeit und bezweckt eine Thematik kritisch zu analysieren, die für den deutschen Juristen und zugleich für deutschsprachige europaweit agierende Unternehmen von besonderem Interesse ist: Es handelt sich um die Pfändung von Bankkonten im griechischen Recht. Des weiteren skizziert der Verfasser die zukünftige Funktion der Drittschuldnererklärung der Banken im vereinten Europa.

Keywords:
  • Bankgeheimnis
  • Pfändung von Banknoten

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