Dieses Buch imaginiert einen Club von Skizzogrammatiker:innen — von gut Hundert Mitgliedern ohne Mitgliedsausweis. Man schätzt sich, ohne sich zitieren zu müssen. Es gibt einen zweiten imaginären Club, den der Folky-Jazzy-Acid-Blues-Musiker:innen. Aus den Sixties und von heute. Die Clubs haben nichts miteinander zu tun, aber ihre künstlerischen Artikulationen berühren und erhellen sich wechselseitig. Thomas Düllo schickt ihre Werke und Gesten in eine kombinatorische Versuchsanordnung. Das Zerrissene der Welt ist der Ausgangspunkt, das Verknüpfungspotenzial zwischen den Skizzogrammen entfacht jedoch ansteckende Energien. Und weil das alles auch eine Menge mit der Geschmacksbildung des Autors und seiner Haltung zur Welt zu tun hat, flankieren autofiktionale Adapter dieses Wagnis.
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