
Germanistik in der Türkei, Bd. 29
Beiträge zur deutschen Sprache als Herkunftssprache in der Türkei werfen ein Schlaglicht auf migrationsbedingte Sprachdynamiken. Eine Untersuchung von Übersetzungen in den 1930er Jahren beleuchtet deren Rolle als Triebkraft kultureller Reformen. Weitere Beiträge behandeln die Rolle des Placeboeffekts im Fremdsprachenunterricht, die sprachliche Höflichkeit als sozialer Kitt und die kritischen Analyse von KI-Texten und der Mensch-Maschine-Beziehung im Film.
Dieser Band ist ein essenzieller Beitrag für alle, die die Zukunft der Germanistik mitgestalten wollen — für Wissenschaftler:innen, Lehrkräfte und Studierende. Er verbindet theoretische Tiefe mit praktischer Relevanz und zeigt, wie das Fach durch seine Vernetzung mit anderen Disziplinen an Schärfe und Bedeutung gewinnt.
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