Das vorliegende Buch widmet sich diesem Phänomen mit einer empirischen Grundlagenstudie, der ein Datenkorpus mit 112.478 YouTube-Videos deutscher Top-Influencer:innen im Zeitraum von 2006-2024 zugrunde liegt. Neben quantitativen Einsichten zeigt die Studie in einem qualitativ-rekonstruktiven Teil Selbstpositionierungstypen der Top-Influencer:innen auf, die auf einem Kontinuum zwischen emotional-generalisierter Ablehnung von Religion und kritischer Offenheit Religion gegenüber liegen. Die Ergebnisse liefern Hinweise für die praktisch-theologische wie religionsdidaktische Forschung zur Kommunikation von Religion in sozialen Medien.
Zu seinen Forschungsinteresse zählen: Religion in einer digitalisierten Welt, insbesondere in sozialen Medien, qualitative-rekonstruktive empirische Religionsforschung (dokumentarische Methode und qualitative Metaanalyse), Klosterkultur und spiritueller Tourismus sowie Recht und Religion im öffentlichen Raum.
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