
Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht, Bd. 5
Im Zentrum steht die Frage, wie eine faire, transparente und verbraucherschützende Energieversorgung rechtssicher gewährleistet werden kann, insbesondere für Haushalte mit eingeschränkter Zahlungsfähigkeit. Durch einen deutsch-italienischen Vergleich werden europarechtliche, deutsche und italienische Regelwerke analysiert: von regulären Normen bis zu Notfallmechanismen und aktuellen Reformansätzen der sozial-ökologischen Energiewende. Parallel beleuchtet die Arbeit gute Praktiken wie den italienischen "Banco dell'Energia" oder den Energie-Fonds der Bürgerstiftung Rottenburg und prüft deren Übertragbarkeit auf andere Kontexte.
Das Ergebnis ist eine umfassende, juristisch fundierte und interdisziplinär anschlussfähige Untersuchung der notfallbezogenen Stromabrechnung. Sie zeigt klar: Energieversorgung bildet eine fundamentale conditio humana. Ihre gesetzliche Gestaltung entscheidet maßgeblich über Teilhabe, Schutz vulnerabler Bürgerinnen und Bürger sowie über die Realisierung eines gerechten, nachhaltigen Energiesystems in Europa.
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